Die KI-Infrastruktur wächst gleichzeitig innerhalb des Racks, über das gesamte Rechenzentrum hinweg und zwischen verschiedenen Rechenzentrumsstandorten. Dieses mehrdimensionale Wachstum definiert die zentrale Herausforderung der Branche neu. Der Engpass liegt nicht mehr allein in der Rechenleistung, sondern in der Geschwindigkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit des Datenverkehrs in großem Maßstab. Da KI-Workloads immer verteilter und bandbreitenintensiver werden, stößt die Branche an die praktischen Grenzen von Kupfer – was den Übergang zu optischen Verbindungen beschleunigt, die die erforderliche Leistung, Energieeffizienz und Ausfallsicherheit in der gesamten Architektur bieten können.
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